Auch im Erwachsenenalter können Sprache und Sprechen aus dem Gleichgewicht geraten – ob durch Stottern, das schon länger besteht, Wortfindungsstörungen oder Unsicherheit im mündlichen Ausdruck. Die Therapie schafft Raum, um wieder sicher und klar zu kommunizieren.
Typische Anlässe
- Stottern oder Poltern, das im Berufs- oder Alltagsleben belastet
- Wortfindungsstörungen oder Schwierigkeiten, Gedanken flüssig zu formulieren
- unsichere Aussprache, etwa bei starkem Akzent im beruflichen Kontext
- Redeflussstörungen nach längerer Sprechpause oder in besonderen Belastungssituationen
Diagnostik mit klarem Blick
Zu Beginn steht eine strukturierte Befunderhebung: Welche Muster zeigen sich, in welchen Situationen verstärken sie sich, was hilft bereits? Aus diesen Ergebnissen entsteht ein Therapieplan, der auf Ihren Alltag und Ihre Ziele zugeschnitten ist – ohne unnötigen Fachjargon, dafür mit nachvollziehbaren Schritten.
Therapie, die in den Alltag passt
Übungen werden so gewählt, dass sie sich in reale Gesprächssituationen übertragen lassen – ob im Beruf, in der Familie oder im öffentlichen Sprechen. Ziel ist eine spürbare Verbesserung dort, wo sie im Alltag zählt.
Sie erkennen sich in einem dieser Punkte wieder? Vereinbaren Sie ein erstes Gespräch.
